CBD-Öl bietet bekanntlich viele Vorteile für unser Wohlergehen, von denen die Anwendung von CBD-Öl bei der Behandlung von (chronischen) Schmerzproblemen vermutlich am meisten hervorsteht. Die Substanz der Pflanze wirkt anscheinend ganz anders als andere Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente zur Schmerzbehandlung und ist auch nicht mit einem gewöhnlichen Schmerzmittel zu verwechseln. Aber wie kann CBD bei der Behandlung von Schmerzen helfen?

CBD-Öl zur Schmerzbehandlung?

Während die meisten Schmerzmittel nur (geschädigte) Nerven betäuben oder den Körper bei Schmerzen ruhig stellen, scheint CBD-Öl eine andere Wirkung zu haben. Cannabidiol (CBD) - der Hauptbestandteil des CBD-Öls - wirkt nicht wie pharmazeutische Schmerzmittel wie Opiate, sondern befasst sich direkt mit der Schmerzursache, anstatt nur die Schmerzempfindung zu beseitigen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass CBD nicht als Schmerzmittel wirkt. Cannabidiol verlangsamt bekanntlich das Verhältnis, mit dem der Körper verschiedene Endocannabinoide wie Serotonin, Anandamid und 2-AG abbaut. Das sind wichtige Neurotransmitter, die sowohl für unser Glück, aber auch unsere Schmerzwahrnehmung verantwortlich sind. Wenn der Gehalt dieser körpereigenen Cannabinoide im Blut erhöht wird, kann CBD-Öl das Schmerzempfinden leicht lindern und zudem in vielen Fällen die Ursache behandeln.

Darüber hinaus ist CBD völlig sicher und es gibt im Gegensatz zu vielen pharmazeutischen Medikamenten, die bei Missbrauch schwere Schäden verursachen können, keine Möglichkeit einer Überdosierung.

CBD und Entzündung

Eine Schmerzursache, bei der CBD gut hilft, sind Entzündungen, da Cannabidiol nachweislich starke entzündungshemmende Eigenschaften hat. Da viele (chronische) Schmerzprobleme auf Entzündungen zurückzuführen sind, wird angenommen, dass die bekannte Hanfverbindung bei der Behandlung vieler schmerzhafter Krankheiten wie rheumatoider Arthritis und anderen rheumatischen Leiden hilfreich ist.

Eine weitere Möglichkeit für CBD-Öl zur Behandlung chronischer Schmerzprobleme ist die Beruhigung des Immunsystems bei Autoimmunkrankheiten. Und das sehr effektiv. Denn die Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid-Systems (ECS), mit denen CBD interagiert, existieren in Immunzellen in hohen Konzentrationen. Sie helfen aktiv bei der Regulierung einer übermäßigen Immunreaktion - was oft die Ursache von Autoimmunkrankheiten ist.

Nervenschäden und CBD

Wie die Wissenschaft zeigt, kann CBD auch als Behandlung bei Schmerzen eingesetzt werden, die durch Nervenschäden verursacht werden. Denn Cannabidiol ist tatsächlich eine der wenigen neuro-regenerierenden Verbindungen der Welt und kann somit geschädigte Nerven schützen und wiederherstellen, die durch Unfälle, Hernien oder andere Verletzungen und oxidativen Stress verursacht werden. Außerdem entspannt CBD verspannte Muskeln und Sehnen, was auch bei der Behandlung von Schmerzen durch Verspannungen helfen kann.

Auch wenn man bei CBD als Erstes oft an CBD-Öl denkt, ist es nicht das einzige Cannabinoid-Produkt, das bei der Behandlung von Schmerzproblemen helfen kann. Mit CBD-Pflastern kann man schmerzhafte Stellen zum Beispiel punktgenau behandeln und den Körper direkt dort versorgen, wo es wehtut. Das aufgetragene CBD-Öl dringt durch die Haut, um den betroffenen Bereich zu behandeln und gelangt von dort aus in den Blutkreislauf. Am Ende profitiert also der ganze Körper von einer CBD-Behandlung.

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